Die Regionalregierung hat den dritten Vorschlag zur Gewährung von Beihilfen zur Abmilderung der steigenden Kraftstoffpreise und der Auswirkungen des Krieges im Nahen Osten veröffentlicht, wobei Unternehmen des Güterverkehrs unterstützt werden sollen; damit hat in dieser Woche die Gewährung von 550 Beihilfen in Höhe von 5,3 Millionen begonnen.
Unter den 550 Bewilligungen sind 489 Beihilfen für den Güterverkehr vorgesehen (265 für Selbstständige und 224 für Unternehmen), mit einem Gesamtbetrag von 4,9 Millionen; sowie 61 Beihilfen für den Gelegenheitsverkehr mit Bussen, in Höhe von rund 400.000 Euro, wie das Ministerium für Wohnungswesen, Mobilität und Raumordnung in einer Mitteilung ausführte.
Die Generaldirektion für Mobilität hat am Freitag (18.09.2026) den Vorschlag bezüglich Güterverkehrsunternehmen veröffentlicht, der zu den bereits bestehenden Ausschreibungen für Selbstständige im Güterverkehr sowie für Unternehmen und Selbstständige im Gelegenheitsverkehr hinzukommt. Insgesamt sind im Rahmen der sieben Förderrunden für den Verkehrssektor, die aufgrund der Auswirkungen des Iran-Kriegs eingerichtet wurden, bei der Regionalregierung1.440 Anträge eingegangen, die sich auf insgesamt 7.636 Fahrzeuge beziehen.
Die Regionalregierung stellt 9,85 Millionen für diese im Juli gestarteten Fördermaßnahmen bereit, die sich an Unternehmen und Selbstständige mit Fahrzeugen für den Güter- und Personenverkehr richten, darunter Lkw, Busse, Taxis und Fahrzeuge mit Fahrer (VTC).
Das Dekret über außerordentliche und dringende Maßnahmen zur Linderung der durch die Auswirkungen des Krieges im Nahen Osten verursachten Wirtschaftskrise sah 6 Millionen Euro zum Ausgleich der gestiegenen Kraftstoffpreise im Güterverkehr, 750.000 Euro für den Gelegenheitspersonenverkehr, 500.000 Euro für den Taxisektor, 100.000 Euro für Mietwagen mit Fahrer sowie weitere 2,5 Millionen Euro für Beihilfen zur Verschrottung von Transportfahrzeugen (Lkw und Busse).
Von den insgesamt eingegangenen Anträgen stammen 595 aus dem Bereich des Güterverkehrs, 553 aus dem Taxigewerbe, 78 von privaten Gütertransportunternehmen, 61 aus dem Gelegenheitsverkehr mit Bussen, 122 Anträge auf Beihilfen für die Verschrottung von Transportfahrzeugen und 31 von Fahrdienstvermittlern.
Quelle: Agenturen





